Willkommen …

Akustische Kommunikation ist ein weites und erstaunlicher Weise nach wie vor sogar für Kommunikations-Profis ein nahezu unbewusstes Feld. Von der klassischen Kommunikation bis hin zum Produktdesign. Von der Empfangshalle bis zum Messestand. Von der Telefonschleife bis zum Internet. Vom Radio- zum TV-Spot. All diese Medien basieren auf der auditiven Wahrnehmung der Rezipienten. Selbige erfolgt dabei multisensorisch, eben mit allen Sinnen. Diese werden nicht additiv sondern vielmehr synergetisch wahrgenommen.
Sich in der Kommunikation nur auf den visuellen Sinn zu konzentrieren, ist genau genommen fahrlässig. Wie soll der Anspruch eines ganzheitlichen Markenerlebnisses erreicht werden, wenn dieses nicht über möglichst viele Sinne markenadäquat aufeinander abgestimmt gestaltet wird.

Wann aber ist eine Klangwelt markenadäquat? Warum reicht gut gemachte Musik nicht aus, um auch die Musik der Marke zu sein? Wie verhält sich das Verhältnis von Gestaltungsabsicht und Wahrnehmung? Wie lässt sich Sound Branding verlässlich prüfen? Ich bin gespannt auf Ihre Meinung?

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Ein Gedanke zu „Willkommen …

  1. einM sagt:

    Hallo Herr Prof. Westermann. Das ist eine spannende Diskussion die sie hier anregen. Wird die „gute Musik“ nicht irgendwann zur Musik der Marke, wenn sie nur lang genug mit der Marke in Verbindung gebracht wird? Und würde eine Sound Branding Prüfung nicht dementsprechend positiv ausfallen?

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