Sound Studies Lecture No 26

Sam Auinger
spricht als Featured Artist des Ars Electronica Festivals 2011 zum Thema Bonn als Stadtraumklang: Welche Orte in Bonn werden akustisch wahrgenommen? Was bewirkt die Architektur? Wie klingt die Stadt?

Sam Auinger beschäftigt sich seit den frühen 80ern mit Fragen der Komposition, der Computermusik und des Sounddesigns. Gemeinsam mit Bruce Odland gründete er 1989 »O+A«. Das zentrale Thema ist: Hearing Perspective. Entstandene Projekte sind Garten der Zeiträume (Ars Electronica 90, Linz), TrafficMantra Forum Trajanum (Rom 91), Sounddesign für Peter Sellers »Die Perser« (Premiere: Salzburger Festspiele 1993), Balance (Sonambiente Berlin 1996), Box 30/70 (Start 2000 Siemens Stadt Berlin), Blue Moon (New Sounds New York 2004).
Zusammen mit Rupert Huber gründete er die Medienband »berliner theorie« anlässlich des DAAD-Stipendiums 1997. Auinger arbeitet zusammen mit dem Bassisten und Komponisten Hannes Strobl (»tamtam«), mit der Choreografin Marguerite Donlon sowie mit dem Komponisten Claas Willeke. Nach mehreren gemeinsamen Projekten gründeten Sam Auinger, Dietmar Offenhuber und Hannes Strobl Ende 2005 die Künstlergruppe »stadtmusik«.

Sam Auinger leitet den Bereich Experimentelle Klanggestaltung am postgradualen Masterstudiengang Sound Studies der UdK Berlin.

www.new.aec.at
www.samauinger.de

Montag, den 11. Juli 2011 – 19:00 Uhr

Universität der Künste Berlin
Masterstudiengang Sound Studies
Zentralinstitut für Weiterbildung

Lietzenburger Straße 45 – Raum 314
Berlin-Wilmersdorf
(U3/U9 Spichernstraße)

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