Archiv der Kategorie: Allgemein

Sound & Gesundheit

Neue Lärmgrenzwerte für Autos

„Etwa 50.000 tödliche Herzinfarkte und 200.000 Herz-Kreislauf-Erkrankungen pro Jahr gehen EU-weit auf das Konto von dröhnenden Motoren, so eine Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO.“

EU-Parlament sollte diesem Mittwoch über eine neue Lärmschutzverordnung für Autos beraten … jetzt steht die Autoindustrie unter Verdacht der Einflussnahme.

Quelle: http://forum.spiegel.de/f22/neue-grenzwerte-fuer-verkehrslaerm-die-volle-droehnung-70978-11.html

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SOUNDPROFESSOR’S HEARING

Mein Videoblog auf W&V Online geht an den Start.
Teil 1: Was Küchengeräusche mit Markenbildung zu tun haben…

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=uIqAdwcS9yo&w=640&h=360%5D

„Klänge im Haushalt“, dazu hat jeder eine Meinung, wir sind gespannt auf Ihre!

Die U55 hat einen neuen Sound

Die BVG testet auf der U55, die ja nur vom Hauptbahnhof und Brandenburger Tor reicht, einen neuen Sound vor der Stationsansage. Immerhin reicht es für eine Diskussionsgrundlage über Sinn und Zweck eines neuen auditiven Gewands.
[youtube http://www.youtube.com/watch?v=ztPRLhw6B-w&w=560&h=315%5D

Radio Fritz vom rbb versucht der Sache auf den Grund zu gehen „Warum hört sich das so komisch an?“

30. Juni – Premiere im HAU 3 “LONG BET ONE“

Digitaltechnikpionier und Prophet des Transhumanismus Raymond “ Ray“ Kurzweil, prognostiziert das Verschwinden des biologischen Menschen zugunsten der digitalen Mensch/Maschine noch in diesem Jahrhundert. Basierend auf seiner Analyse vom exponentiellen Wachstum digitaler Speicherfähigkeit schließt er 2002 seine “Long Bet One“ über 20.000 Dollar ab: Im Jahr 2029 werde, so wettet Kurzweil, eine Maschinenintelligenz in der Lage sein, den “Turing-Test“ zu bestehen, mit dem bewiesen werden soll, dass ein digitales Denken vom menschlichen ununterscheidbar geworden ist. Der nächste Schritt der Evolution hin zum posthumanen Wesen kann vollzogen werden und Ray K. lädt sein Gehirn auf eine Festplatte. Live Long enough to live forever – noch 18 Jahre bis zur Abschaffung des Todes.

Das “Labor für zeitgenössische Darstellungstechniken“ (LZDT) ist eine Gruppe von Studierenden und Dozenten der UdK Berlin. Sie bilden für “Long Bet One“ ein Forschungsteam, das ausgehend von den Utopien und Dystopien menschlich-technologischer Entwicklung einen theatral-digitalen Versuchsraum installiert. Beteiligt sind Studierende des 3. Jahrgangs Schauspiel, des Masterstudiengangs SoundStudies, des Fachbereichs Bühnenbild und der Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation. Die betreuenden Professoren sind Robert Henke (Sound Studies), Hermann Schmidt-Rahmer (Schauspiel) und Hartmut Meyer (Bühnenbild).

Eine Koproduktion mit dem HAU
20 Uhr, auch am 1. und 2. Juli 2011
HAU 3, Tempelhofer Ufer 10, Berlin-Kreuzberg
Karten unter Tel. (030) 259004 27, http://www.hebbel-am-ufer.de

Sound Studies Lecture No 25

Giuseppe Giuliano (Milano)
spricht über seine neuere Komposition Viva! – one of the 5 vocal pieces of Blues voyage: „explaining technics and poetic both about this piece and the complete Blues voyage“, sowie über Bruno Madernas Serenata per un satellite in a version realized by Giuliano at Milano Summer Festival.

Giuseppe Giuliano
born in Rome, G. G. has studied composition, conducting, piano, electronic music, oriental philosophy. He has performed contemporary piano repertoire as well as free improvised jazz, and has also worked as sound projectionist

main teaching activities, seminars and lectures
USA, assistant to Petrassi at the Juilliard School New York – Germany Darmstadt Internationale Ferienkurse – Bologna University DAMS Universität der Künste Berlin – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien – Guildhall School of Music & Drama London – Moscow Ciaikovsky Conservatory – St. Petersburg Conservatory- Central University Beijing and Jinan Teachers University (Shandong) – from 1984 he is professor of composition, as well as electronic composition (live electronics) at Conservatory G. Verdi Milano

his compositions have been performed and broadcast in the European Union, Russia, Canada, USA, Mexico, Australia, China, Japan, includingIRCAM Paris – Darmstadt Internationale Festival – WDR Kôln – Gouldbenkian Foundation Lisboa – EMAS London – Huddersfield Festival – Centre George Pompidou Paris – Teatro alla Scala Milano – Teatro La Fenice Venezia – Festival de Geneve – Roma La Sapienza University – Biennale di Venezia – Festival Alternativa and Autumn Festival Moscow – Melbourne University – Sydney University – Fylkingen/Sweden – Banff festival Canada – Accademia Chigiana Siena – Teatro Carlo Felice Genova – Dresden Musiktage – Gaudeamus – Akiyoshidai Festival – Elektron Festival, Stockholm – Sound ways St. Petersburg – Berkeley University, San Francisco USA – Cité de la musique Paris – Schloss Solitude Stuttgart – Milano University – Musica y escena Mexico City – Berliner Ensemble Theater – RAI radio 3 – BBC London – Radio France – SWF Germany – NHK Japan
Giuliano’s musical aesthetic focuses on research into new sounds and new musical conceptions through a variety of media: instrumental music – computer music – live electronics – multimedia – interactive situations with videoart and surrounding music.

Montag, den 20. Juni 2011 – 19:00 Uhr

Universität der Künste Berlin
Masterstudiengang Sound Studies
Zentralinstitut für Weiterbildung

Lietzenburger Straße 45 – Raum 314
Berlin-Wilmersdorf
(U3/U9 Spichernstraße)

AUFHÖRN! …

Mit diesem Aufruf verabschieden sich die Absolventen und Absolventinnen des Masterstudiengangs Sound Studies und fordern Neugierige dazu auf, mit ihren Klangwerken in Interaktion zu treten. Gespannt soll der Betrachter aufhörn, wenn sich die polymorphen Variationen der neuen Klangkunst durch die Räume schlängeln.

Den Auftakt gibt am 16. März um 18 und 19 Uhr die Aufführung movement#1 in der UdK Berlin. Am 17. und 18. März präsentieren die Absolventen und Absolventinnen ihre Arbeiten im Arsenal – Institut für Film- und Videokunst. Im Anschluss daran erklingen die Exponate in den verschiedenen Ausstellungsräumen. Die filigranen Werke sind im HomeBase in Pankow zu entdecken, den lauten Tönen kann man in Räumen des Salons – Zur Wilden Renate und des Nahen Ostens in Friedrichshain frönen. Einzelne Arbeiten bespielen ihren ganz eigenen Ort in der Stadt. Bis zum 31. März werden sie dort zu unterschiedlichen Zeiten zu hören, fühlen und sehen sein.

Weitere Details zum Programm finden Sie hier: udk/soundstudies

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„Aspekte einer Theorie der auditiven Kultur“ von Sabine Sanio

Prof. Sabine Sanio in der Internetzeitschrift kunsttexte.de.

Den vollständigen Text finden Sie hier: kunsttexte.de/sanio

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Sound Studies Lectures No 20

Mari Kimura
mit Bruno Zamborlin vom Realtime-Musical-Interactions-Team am IRCAM Violin and Interactive Computer

Wir freuen uns sehr, dass die welweit bekannte Virtuosin eine öffentlichen Sound Studies Lecture geben wird. Sie wird die Möglichkeiten der computergestützen Live Electronic mittel Max for Live erklären und demonstrieren. The New York Times has written, „Ms. Kimura is a viruoso playing at the edge“ and All Music Guide has described her as „A plugged-in Paganini for the Digital Age.“ New Music Conoisseur asserted, „Mari Kimura is to the violin what perhaps Henry Cowell and later John Cage were to the piano in the 1920’s and 30’s–taking it into the future with extended techniques and sounds.

Montag, den 22. November 2010 – 19:00 Uhr

Universität der Künste Berlin
Masterstudiengang Sound Studies
Zentralinstitut für Weiterbildung

Lietzenburger Straße 45 – Raum 314
Berlin-Wilmersdorf
(U3/U9 Spichernstraße)

Weitere Informationen finden Sie hier: udk/SoundStudies

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MEINE MARKEN …

Jede Woche stellt ein Branchenpromi seinen ganz persönlichen Markenkosmos in der W&V vor. In dieser Woche erfahren Sie mehr über MEINE Marken: wuv.de

Die Klangarchitekten

… BAUEN IHRE EIGENE KLANGSTADT

Spiro Sakoufakis und Julia Müller unterstützt durch Lehrer und Erzieher, werden mit Kindern der Jens Nydahl Grundschule und der Kita Knatterpampe über einen Zeitraum von einem Jahr Berlin klanglich und visuell erkunden, bewerten und schliesslich umbauen. Es soll eine begehbare Modellstadt nach den visuellen und klanglichen Vorstellungen der Kinder entstehen.

Das Projekt ist aus den Projektwochen „Klang und Hören“ an der Athene Europaschule und der Waldgrundschule hervorgegangen, das Spiro Sakoufakis gemeinsam mit Prof. Carl-Frank Westermann konzipiert und geleitet hat. Hier wurden u.a. „Klangbusse“ gebaut, die mit einem Soundchip und Lautsprecher bestückt sind. Die von den Kindern selbst eingespielten Klänge lassen sich dann per eingebautem Knopf auslösen.

Die Klangarchitekten werden durch den Projektfonds Kulturelle Bildung Berlin gefördert und stehen in engem Austausch mit Herrn Prof. Westermann, der das Projekt beratend unterstützt.

Weiter Informationen zum Projekt finden Sie hier: Die Klangarchitekten