Schlagwort-Archive: Sound Studies

Sound Studies Lecture No 24

Dr. Sonja Kastner – No brand without sound

Konzeption und Gestaltung von Brand Sounds als kommunikative Herausforderung

Quer durch alle Branchen finden sich Beispiele großer Marken, die Brand Sounds erfolgreich einsetzen: Nokia, BMW, McDonald´s etc.
Doch die Konzeption und Kreation von Brand Sounds ist ein komplexer Prozess. Konflikte sind oft vorprogrammiert: Kunden haben Schwierigkeiten, Klangeindrücke zu verbalisieren; Komponisten wollen ihre ästhetischen Vorstellungen zu Lasten den funktionalen Anforderungen der Marke durchsetzen; ein unklares Briefing lässt einen zu weiten Raum für mögliche Stilrichtungen. Präsentiert werden Vorschläge, die die systematische Reflexion über den Designprozess im Bereich von Brand Sounds anregen und dazu beitragen sollen, die kommunikativen Konflikte zwischen den Akteuren zu entschärfen.

Montag, den 23. Mai 2011 – 19:00 Uhr

Sound Studies – UdK Berlin
Lietzenburger Straße 45 – Raum 314
Berlin-Wilmersdorf
(U3/U9 Spichernstraße)

Weitere Informationen finden Sie hier: Sound Studies Lectures

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Audio Branding Jahrbuch 2010/2011

Der  Tagungsband zum letztjährigen Audio Branding Congress ist nun erhältlich.

Neben dem Siemens Sound Branding Case enthält das Jahrbuch auch Fallstudien von CNN International, die Stadt Amsterdam, Artikel zu multisensorischem Design, über die Klangwelten der Fahrzeuge der Zukunft, wissenschaftliche Beiträge zu Audio Branding Themen sowie die Dokumentation einer internationalen Branchenstudie.

Der Band erscheint in englischer Sprache. Und kann unter anderem hier bestellt werden: amazon.de

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AUFHÖRN! …

Mit diesem Aufruf verabschieden sich die Absolventen und Absolventinnen des Masterstudiengangs Sound Studies und fordern Neugierige dazu auf, mit ihren Klangwerken in Interaktion zu treten. Gespannt soll der Betrachter aufhörn, wenn sich die polymorphen Variationen der neuen Klangkunst durch die Räume schlängeln.

Den Auftakt gibt am 16. März um 18 und 19 Uhr die Aufführung movement#1 in der UdK Berlin. Am 17. und 18. März präsentieren die Absolventen und Absolventinnen ihre Arbeiten im Arsenal – Institut für Film- und Videokunst. Im Anschluss daran erklingen die Exponate in den verschiedenen Ausstellungsräumen. Die filigranen Werke sind im HomeBase in Pankow zu entdecken, den lauten Tönen kann man in Räumen des Salons – Zur Wilden Renate und des Nahen Ostens in Friedrichshain frönen. Einzelne Arbeiten bespielen ihren ganz eigenen Ort in der Stadt. Bis zum 31. März werden sie dort zu unterschiedlichen Zeiten zu hören, fühlen und sehen sein.

Weitere Details zum Programm finden Sie hier: udk/soundstudies

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Sound Studies Lecture No 23

Sabine Sanio – Sound Studies oder die Idee der auditiven Kultur
Ästhetische Praxis zwischen Kunst und Wissenschaft

Der Vortrag beschäftigt sich mit dem Konzept des neuen Studiengangs Sound Studies. Eine Theorie der auditiven Kultur bietet die Möglichkeit, Bereiche der Alltagskultur, des modernen urbanen Lebens aus der Perspektive des Hörens und der Klanggestaltung zu beschreiben, ohne auf traditionelle musikalische Konzepte zurückzugreifen. Doch eine Theorie der auditiven Kultur muß sich auch mit der aktuellen Rolle künstlerischer Konzepte innerhalb der Alltagskultur auseinandersetzen. Diese Frage erweist sich bei näherer Betrachtung als eine Frage nach dem Verhältnis von ästhetischer und wissenschaftlicher Praxis.

Weiter Informationen finden Sie hier: udk/soundstudies

Montag, den 14. Februar 2011 – 19:00 Uhr

Universität der Künste Berlin
Masterstudiengang Sound Studies
Zentralinstitut für Weiterbildung

Lietzenburger Straße 45 – Raum 314
Berlin-Wilmersdorf
(U3/U9 Spichernstraße)

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Finissage des Ausstellungsprojektes CRACK* 06.02.2011

UNBEDINGT ERLEBEN:

Finissage – Sonntag, 6. Februar 2011 – 15:00-17:00  Uhr

CRACK* ist ein Ausstellungsprojekt der Kommunalen Galerie Charlottenburg-Wilmersdorf und dem Masterstudiengang Sound Studies am Zentralinstitut für Weiterbildung der UdK Berlin und findet vom 16. Juli 2010 bis zum 06. Februar 2011 statt.

Der Titel bezieht sich auf seine ursprüngliche Bedeutung: das klangliche, das akustische Brechen, Aufbrechen… Aufbrechen der gewohnten, ins unbewusst gerückten Alltagswahrnehmung.

CRACK* stellt die Frage, was unsere urbanen Lebensräume und die Art und Weise, wie wir darin unsere sozialen und ökonomischen Interaktionen organisieren, unseren Sinnen zu bieten haben.

Das besondere Interesse gilt dem Hörbaren am Beispiel der urbanen Situation rund um den Fehrbelliner Platz im realen wie im historischen Kontext.

CRACK* stellt diese künstlerische Forschung sowohl im Innen- wie im Außenraum (Fassade) der Kommunalen Galerie Berlin zur Diskussion.

Der Masterstudiengang Sound Studies am Zentralinstitut für Weiterbildung (ZIW) der Universität der Künste Berlin widmet sich in der rein künstlerischen Abteilung Experimentelle Klanggestaltung unter Prof. Sam Auinger seit Anbeginn unter anderem der kontinuierlichen Auseinandersetzung im Sinne einer künstlerischen Forschung mit der auditiven Situation unserer urbanen Lebensräume. Nach dem Projekt “Siemenstadt“ in Zusammenarbeit mit der Siemenskultur Stiftung und Ohrenstrand.net und dem Projekt “Hausklang“ anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Hauses der Kulturen der Welt findet nun die Ausstellung CRACK* in Kooperation mit der Kommunalen Galerie Berlin am Hohenzollerndamm zu diesem Thema statt.

CRACK* besteht aus 2 Teilen die sich in ihrer Präsentation und im Inhaltlichen ergänzen und vereinen. Studierende des 3. Jahrgangs entwickelten Arbeiten für den Außenraum und die Studierenden des 4. Jahrgangs Arbeiten für den Innenraum der Kommunale Galerie Berlin.

Im Außenraum der Galerie bespielen mehrere Arbeiten die Fassade des Gebäudes und den angrenzenden transitorischen und sozialen öffentlichen Raum, wie den unmittelbaren Gehsteig entlang der Galerie und den Fahrbahn-Grünstreifen am Hohenzollerndamm. Bei diesen Arbeiten handelt es sich um künstlerische Interventionen in das gewohnte und alltägliche Erscheinungsbild und in unser Wahrnehmen dieses öffentlichen urbanen Raumes und Ortes. Mit den Ohren gedacht und die auditive Situation dieses Ortes thematisierend, werden mit Ausnahme einer sehr poetischen Arbeit zur Eröffnung dieser Ausstellung, keine zusätzlichen Klänge in den Außenraum projiziert. Die Arbeiten verstehen sich als eine Einladung, die urbane Situation vor Ort im Speziellen wie in ihren allgemeinen Bedingungen neu zu bedenken und wahrzunehmen. Die gewohnte persönliche Alltagswahrnehmung aufzubrechen…CRACK* und einen neuen Diskurs zu eröffnen. CRACK* bringt für die Anwohner/ Besucher/ Betrachter/ Zuhörer die auditiven Bedingungen, Wirkungsweisen und Qualitäten dieses urbanen Raums neu ins Bewusstsein und stellt sie zur Diskussion.

Im Innenraum/Eingangsbereich der Kommunale Galerie Berlin (Hohenzollerndamm 176) befinden sich zwei Kopfhörerstationen mit den fünf- bis zehnminütigen Hörstücken der Studierenden des 4. Jahrgangs zum Thema Fehrbelliner Platz. Das Spektrum der Art der Auseinandersetzung dieser Arbeiten ist sehr breit. Abstrakte Klangstudien, Fieldrecordings und Interviews vor Ort sind Klangmaterial dieser Stücke. Es wird Fragen nach den ökonomischen, sozialen wie politischen Zusammenhängen nachgegangen. Geschichten werden erzählt und Verborgenes wird aufgedeckt.
Ergänzt werden die vor Ort zu hörenden und zu erlebenden Arbeiten des Außen- wie des Innenraums durch Dokumentationsmaterialien vom Arbeitsprozess, die im Foyer der Galerie in unmittelbarer Nähe zu den Hörstationen zu finden sind.

Arbeiten, die für den Außenraum entwickelt aber nicht umgesetzt wurden – etwa weil sie als theoretische Studie von vornherein geplant oder aus finanziellen oder Genehmigungsgründen nicht umsetzbar waren -, werden neben den Hörstationen und Dokumentationsmaterialien auf einem Monitor präsentiert.

Die Liste der teilnehmenden Studierenden:

3. Jahrgang / Fassadenprojekt:

Ann-Kathrin Pheline Binz, Alois Späth, Daisuke Ishida, Danny Schwohl, Elen Flügge, Harald Christ, Johannes Steininger, Marco Montiel-Soto, Olga Ulkova

4. Jahrgang / Hörstücke

Abel Korinsky, Anselm Venezian Nehls, Bernhard Rietbrock, Carl Peter Schilde, Carlo Korinsky, Daniela Schmidlin, Felicitas Heck, Ina Otzko, Johannes Kiersch, Jose Antonio Garcia Soler, Kirill Stoll, Marc Hönninger, Marcello Lussana, Mario de Vega, Mario Rogowski, Marius Braun, Michael Hauschke, Nils Micheli, Rachel Mercedes Bühlmann, Roni Kaplan, Sebastian Schäfer

Leitung: Prof. Sam Auinger
Assistenz: Dany Scheffler
Support: Andreas Hagelueken, Yukio van Maren King, Max Schneider und Georg Spehr

Ort der Ausstellung:
Kommunale Galerie Berlin
Hohenzollerndamm 176

10713 Berlin

U 3 / 7 – Bus 101 / 107 / 115

Station Fehrbelliner Platz

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CRACK* Another Facade von Daisuke Ishida

Eine Installation im öffentlichen Raum eröffnet im Ausstellungsprojekt CRACK* am 19.12.2010

Ab dem 19.12.2010 bereichert eine neue Installation das Ausstellungsprojekt CRACK* in der Kommunalen Galerie Berlin. „Another Facade“ von Daisuke Ishida aus dem 3. Jahrgang gehört zu den Projekten, die an der Außenseite des Gebäudes zu erleben sind.

Daisuke Ishida zu seinem Projekt:
„Another Facade hebt durch mehrere, an der Fassade befestigte Lichtsäulen, die kurzzeitige Stille hervor, die auftritt wenn der Verkehr und die Umgebungsgeräusche abebben.

In urbanen Situation sind wir heute stetig umgeben von Verkehrsgeräuschen. Durch die Motorisierung und den weiterhin ansteigenden Individualverkehr haben sich unsere alltäglichen Umgebungsgeräusche stark gewandelt. Sowohl die Art und Vielzahl, als auch der Geräuschpegel haben sich vervielfacht.

Eröffnung: Sonntag, 19.12.2010, 16 Uhr

Kommunale Galerie Berlin
Hohenzollerndamm 176
10713 Berlin

Weitere Informationen finden Sie hier UdK/Sound Studies

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Die Klangwelt „Weihnachten“

Heute ist das aktuelle Soundprofessor-Interview bei w&v erschienen. In der Dezemberausgabe dreht sich um das Thema „Weihnachten und der Akustische Spießrutenlauf“. Den vollständigen Artikel finden Sie hier: w&v/soundprofessor

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Sound Studies Lectures No 20

Mari Kimura
mit Bruno Zamborlin vom Realtime-Musical-Interactions-Team am IRCAM Violin and Interactive Computer

Wir freuen uns sehr, dass die welweit bekannte Virtuosin eine öffentlichen Sound Studies Lecture geben wird. Sie wird die Möglichkeiten der computergestützen Live Electronic mittel Max for Live erklären und demonstrieren. The New York Times has written, „Ms. Kimura is a viruoso playing at the edge“ and All Music Guide has described her as „A plugged-in Paganini for the Digital Age.“ New Music Conoisseur asserted, „Mari Kimura is to the violin what perhaps Henry Cowell and later John Cage were to the piano in the 1920’s and 30’s–taking it into the future with extended techniques and sounds.

Montag, den 22. November 2010 – 19:00 Uhr

Universität der Künste Berlin
Masterstudiengang Sound Studies
Zentralinstitut für Weiterbildung

Lietzenburger Straße 45 – Raum 314
Berlin-Wilmersdorf
(U3/U9 Spichernstraße)

Weitere Informationen finden Sie hier: udk/SoundStudies

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3. GEM-Forum – Nachklang

Heute fand das 3. GEM-Forum „Wie Marken klingen“ statt. Neben den interessanten Vorträgen gab es auch rege Diskussionen zu den einzelnen Aspekten.

Hinterlassen Sie ihren Kommentar!
Ich würde mich sehr freuen den Austausch und die Diskussionen auch hier fortsetzen zu können.

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3. GEM-FORUM „Wie Marken Klingen“

Die Gesellschaft für Erforschung des Markenwesens hat sich zur Aufgabe gemacht sich im wissenschaftlichen Kontext mit Themen der Markenführung auseinander zu setzen.

Das Thema für das Forum am 16. November 2010 lautet „Wie Marken klingen. Impulse aus der Klangforschung für die Markenführung“ und findet in den nicht nur in den Räumen der Universität der Künste Berlin sondern auch unter der Beteiligung des Masterstudiengangs Sound Studies statt.

Universität der Künste Berlin

UdK-Gebäude Bundesallee 1-12
Kleiner Vortragssaal
10719 Berlin-Wilmersdorf

Das Programm:

Sound Colour
Von der reinen Klangforschung zum angewandten Klangmaterial
Prof. Dr. Martin Supper, Universität der Künste Berlin

Akustische Markenführung
Wie „das Auditive“ ein Teil der Marke und ihrer Markenidentität wird
Prof. Carl-Frank Westermann, Universität der Künste Berlin/MetaDesign Berlin

MyTone
Studierende des Studiengangs Sound Studies stellen ein Projekt zum persönlichen Sound vor
Masterstudiengang Sound Studies 4. Jahrgang/ 2. Semester

Die Klangwelt Siemens
Geräusch, Klang und Musik als wichtige Aspekte beim Auftritt einer Marke
Jürgen Barthel, Siemens AG, München, Corporate Communications und Government Affairs, Head of Corporate Design

Der Produktklang
Welche Rolle spielt das Knacken der Kekse?
Steffen Weise, Bahlsen GmbH & Co. KG, Hannover, Head of R&D, Sound Designer

Ich würde mich freuen Sie dort zu treffen. Das detaillierte Informationen finden Sie hier: gem-online.de

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